MEISTER DER ELEMENTE INFORMIEREN

Solarlabel soll Ihnen bei der Heizungswahl Orientierung geben

Mit einem Label will die Initiative Sonnenheizung Ihnen Entscheidungshilfe geben bei der Auswahl des richtigen Heizungssystems. Die Meister der Elemente unterstützen diese Initiative.

Das Solarlabel hat eine ähnliche Anmutung wie das bekannte EU-Energielabel, ist aber privat initiiert. Es soll Ihnen, als Verbraucher, Orientierung geben bei der Auswahl des für sie optimalen Heizungssystems. Grundgedanke: Je weniger Primärenergie ein Heizsystem verbraucht, desto effizienter ist es. Das Solarlabel gibt Ihnen Auskunft über die Ertragsstärke des Kollektors. Es basiert, nach Angaben der Initiative, auf „genormten, unabhängigen Tests und der weltweit anerkannten Solar Keymark-Zertifizierung.“

In der Initiative Sonnenheizung haben sich mehrere System- und Komponentenanbieter, Zulieferer sowie Verbände zusammengeschlossen. Ihr Ziel: mehr Transparenz für Sie, als Endverbraucher, zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Initiative.

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Umwelt schützen und gleichzeitig Geld sparen ist mit der Erneuerung einer Heizungsanlage möglich. Der Staat hilft dabei.

Mehr Geld für die private Energiewende

Seit 1. August bekommen Bauherren vom Staat mehr finanzielle Förderungen als bisher für die energetische Sanierung ihres Eigenheims.

Geld gibt es sowohl für eine energetische Komplettsanierung als auch für Einzelmaßnahmen, wie zum Beispiel die Erneuerung der Heizungsanlage. Mit diesen Maßnahmen werden zum einen die Kosten für Heizung und Warmwasser verringert, zum anderen kommen sie der Umwelt zugute, weil der CO2-Ausstoß reduziert wird. Weil das politisch gewollt ist, gibt es Verbesserungen bei beiden Fördervarianten: dem zinsverbilligten Kredit und dem Investitionszuschuss.
In der Kreditvariante hat sich am 1. August der maximale Kreditbetrag für Sanierungen zu einem sogenannten KfW-Effizienzhaus auf 100.000 Euro erhöht. Je nach erreichtem energetischem Standard muss ein Teil des Kredits nicht zurückgezahlt werden. Dieser sogenannte Tilgungszuschuss wurde von maximal 22,5 Prozent auf bis zu 27,5 Prozent des Kreditbetrags angehoben.
Neu ist, dass ein Tilgungszuschuss von 7,5 Prozent des Kreditbetrags auch für Einzelmaßnahmen gewährt wird, sofern sie über einen KfW-Kredit finanziert werden.

Auch beim Investitionszuschuss werden die Konditionen attraktiver. Er richtet sich an Investoren, die keinen KfW-Kredit in Anspruch nehmen. In diesem Fall übernimmt der Staat für eine energetische Sanierung von Ein- oder Zweifamilienhäusern nun einmalig bis zu 30 Prozent der Investitionskosten – das sind 5 Prozent mehr als bisher. Pro Wohneinheit steigt zudem der maximale Zuschussbetrag von 18.750 Euro auf jetzt 30.000 Euro.
Außerdem kann das KfW-Programm nun auch schon für jüngere Gebäude in Anspruch genommen werden. Förderfähig sind alle Wohngebäude, für die vor dem 1. Februar 2002 der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige erstattet wurde.

Jede energieeffiziente Sanierung sollte mit sachkundiger Beratung starten und auch während der Bauphase durch einen Experten überwacht werden. Wer einen Sachverständigen mit diesen Aufgaben betraut, kann dafür einen zusätzlichen Zuschuss beantragen. Er beträgt bis zu 4.000 Euro.

Sehr individuell kann der örtliche MEISTER DER ELEMENTE-Betrieb über die energetische Sanierung und deren Fördermöglichkeiten beraten.
Tagesaktuelle Informationen zu Fördermitteln gibt es auch in der Förderdatenbank. Folgen Sie diesem Link: zur Förderdatenbank.

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Wasser kann in Deutschland bedenkenlos aus dem Hahn getrunken werden. Für die Qualität bis zum Hausanschluss sind die Wasserwerke verantwortlich. Dahinter, also innerhalb des Gebäudes, ist der Hausbesitzer in der Pflicht.

Sauberes Trinkwasser: Hausbesitzer sind in der Pflicht

Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Es ist besonders geschützt. Bis zum Hausanschluss stehen die Wasserwerke für die einwandfreie Qualität. Danach ist der Hausbesitzer dafür verantwortlich, dass das Wasser sauber aus dem Wasserhahn läuft.

Aus alten Leitungen können Schadstoffe ins Wasser gelangen. In nicht mehr genutzten Leitungssträngen, die noch mit der Anlage verbunden sind, können sich Keime in hohem Maße vermehren. Auch von außen können Krankheitserreger oder andere schädliche Stoffe ins Trinkwasser gelangen. So zum Beispiel durch Rückfluss, wenn die Entnahmestelle für die Gartenbewässerung nicht ordnungsgemäß installiert ist oder wenn bei der Heizungsbefüllung das Trinkwassernetz nicht fachmännisch abgetrennt wird.
Durch Rückfluss, Rückdrücken oder Rücksaugen kann dann gesundheitsgefährdendes Wasser ins Trinkwassernetz des Gebäudes gelangen und die ganze Anlage verunreinigen.

Die Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) verbessert den Schutz der Verbraucher. Sie nimmt dazu aber die Betreiber von Trinkwasser-Installationen und Hauseigentümer in die Pflicht. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten deshalb Hausbesitzer Fachbetriebe wie die MEISTER DER ELEMENTE zu Rate ziehen. Die gewährleisten, dass so genannte Systemtrenner an den relevanten Stellen der Anlage eingebaut und auch bei der Befüllung der Heizanlage eingesetzt werden.

Weitere Informationen zum Schutz des Trinkwassers in der Hausinstallation gibt der örtliche MEISTER DER ELEMENTE-Fachbetrieb:

In Deutschland
In Österreich
In Luxemburg.

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Pellets sind ein nachwachsender Rohstoff. Sie sind wesentlich umweltfreundlicher als Heizöl und in der Handhabung ähnlich komfortabel.

Jetzt ist Zeit für eine neue Heizung

Ein neues Gesetz kann bereits im Frühherbst zu einem Ansturm auf Heizungsfachbetriebe führen. Deshalb ist jetzt die beste Zeit, sich mit einem MEISTER DER ELEMENTE in Verbindung zu setzen, wenn es um eine neue Heizung geht. Am 26. September tritt für Heizkessel und Kombiboiler (LOT 1) die Ökodesign-Richtlinie in Kraft. Hersteller dürfen ab diesem Datum bis auf wenige Ausnahmen keine Wärmeerzeuger auf Basis der Heizwerttechnik mehr in den Verkehr bringen. Danach werden Fachbetriebe bei der Heizungsrenovierung in der Regel einen erhöhten Aufwand haben, weil ein einfacher Eins-zu-Eins-Austausch von defekten Altgeräten nicht mehr möglich sein wird. Die Fachhandwerker werden die gesamte Anlage bei den Kunden analysieren müssen. Das betrifft nicht nur den eigentlichen Wärmeerzeuger im Heizkeller, sondern auch die Abgasführung, also den Schornstein. Auch der Anschluss an das bestehende Rohrsystem wird aufwändiger als bei einem einfachen Austausch. Eines weiteren, doch sehr lohnenden Aufwands bedarf es, wenn erneuerbare Energien eingesetzt werden sollen. Wärmepumpen, Solarthermie oder Pelletsanlagen sparen langfristig dem Hausbesitzer Geld und entlasten die Umwelt. Eine exakte Analyse ist hierfür die Voraussetzung, um die individuell beste Lösung zu finden. MEISTER DER ELEMENTE können hier umfassend beraten.

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Ein Glas Sekt auf die gelungene Badrenovierung und auf die gute Entscheidung, den Auftrag einem MEISTER DER ELEMENTE zu erteilen.

Entspannung vor, während und nach der Badrenovierung

Badrenovierung kann für den Bauherrn entspannend sein – wenn er den richtigen Handwerker beauftragt. Mit ihrer jüngsten Plakataktion machen deshalb die MEISTER DER ELEMENTE auf ihre Kompetenz in der Badrenovierung aufmerksam. Wer sein Bad erneuern lassen will und auf eines der Plakate stößt, kann sicher sein, dass ganz in seiner Nähe ein Fachbetrieb für die Badrenovierung ist. Die oft monatelange Suche nach dem geeigneten Handwerker findet somit schnell ein glückliches Ziel. Denn DIE MEISTER DER ELEMENTE verstehen ihre Handwerksarbeit als Dienstleistung für ihre Kunden, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und sorgsames Arbeiten inklusive.

DIE MEISTER DER ELEMENTE sind eine bundesweite Kooperation von Handwerksbetrieben für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik inklusive Komplettbadkompetenz. Ihr gemeinsamer Marktauftritt zeigt Kunden sofort, dass sie sich bei den Kooperationsbetrieben auf einheitlich hohe Standards verlassen können.

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Blick in die neue Ofen-Ausstellung von Peter Ullrich. Hier können Interessenten unmittelbar erleben, wie angenehm umweltfreundliche Wärme sein kann.

Mit Ausstellungen Heiztechnik erlebbar machen

Wie sag ich es meinem Kunden, welche Heizung die Richtige für seinen Bedarf ist?

Auf diese Frage hat der MEISTER DER ELEMENTE Peter Ullrich in Bebra eine überzeugende Antwort gefunden: "Ich zeige die Vorteile der einzelnen Heizsysteme in einer Ausstellung."

Es sind zwei Technik-Ausstellungen geworden. Auf 140 Quadratmetern zeigt der Unternehmer moderne Heiztechnik. In einem Extra-Haus werden Kaminöfen im Wohnumfeld sehr emotional in Szene gesetzt. So erhalten Kunden eine optimale Beratung, weil die MEISTER DER ELEMENTE ihnen unmittelbar die unterschiedlichen Funktionsweisen der verschiedenen Heizsysteme demonstrieren können.

Peter Ullrich: "Gerade bei den erneuerbaren Energien ist es ist wichtig, dass die Interessenten unsere Kompetenz direkt erleben. Im Grunde wollen die Kunden ja keine neue Heizung. Die Kunden wollen umweltfreundlich, energiesparend und sehr komfortabel Wärme in ihrem Eigenheim genießen. Da ist eine Ausstellung extrem hilfreich, weil wir die Vielfalt der Heiztechnik zeigen können."

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Mehr Geld fürs Heizen mit erneuerbaren Energien

Gute Nachricht für Hausbesitzer, die in eine umweltfreundliche Heizung investieren wollen: Die Novelle des Marktanreizprogramms setzt neue Impulse. Es gibt mehr Förderung für Solarthermie, Biomasse und Wärmepumpen.

Die Erneuerung einer alten Heizungsanlage spart mittelfristig viel Geld. Sie bedeutet jedoch zu Beginn auch eine Investition. Um diese zu erleichtern, hat der Gesetzgeber sein Marktanreizprogramm novelliert, so dass verstärkt in umweltfreundliche Haustechnik investiert werden kann. Weitere Informationen zu den einzelnen Programmen gibt es über folgenden Link:
Energiewende direkt

Als Experten können MEISTER DER ELEMENTE das für Ihre Bedürfnisse optimale Heizungssystem installieren und Sie umfassend über die Fördermöglichkeiten informieren. Hier finden Sie Ihren nächstgelegenen MEISTER DER ELEMENTE.

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Erfolg durch eigene Hände Arbeit

Wer eine Ausbildung im SHK-Handwerk beginnt, öffnet sich alle Chancen in einer zukunftsträchtigen Branche, späteres Studium inklusive. Kopf und praktisches Geschick sind gefragt, dazu Freude an der Technik und am Umgang mit Menschen, dann ist der Weg zu einer glänzenden Karriere frei.

SHK-Handwerker arbeiten als Badgestalter, als Experten für erneuerbare Energien und moderne Heizungsanlagen oder als Klimaspezialisten für Gebäude. Sie werden auch in Zukunft gefragt sein, denn siestellen die Versorgung mit zwei lebenswichtigen Elementen sicher: sauberes Trinkwasser und behagliche Wärme in den eigenen vier Wänden.

Die Karriere beginnt mit einer dreijährigen Ausbildung zum Anlagenmechanikers SHK in einem Fachbetrieb. Danach stehen den jungen Facharbeitern alle Wege offen: Arbeit als Geselle mit gutem Gehalt, stetige Weiterbildung und selbstverständlich auch die Meisterausbildung. Diese ist eher technisch geprägt. Solides Wissen in der Betriebsführung vermitteln Kurse zum Betriebswirt des Handwerks. Die gibt es berufsbegleitend oder als dreimonatige Vollzeitkurse. Hervorragend ausgebildet und in der Regel jünger als 25 Jahre haben Betriebswirte des Handwerks beste Chancen auf Führungspositionen. Sie haben, anders als Abiturienten, bereits während ihrer Ausbildung Geld verdient. Und sie werden in der Regel besser bezahlt werden als gleichaltrige Berufsanfänger, die frisch von der Uni kommen.

Ein technisches Studium kann sich später immer noch anschließen, oder die jungen Meister streben in die Selbstständigkeit. Klug ist, wer sich dann für die Mitgliedschaft in einer Kooperation wie der SHK AG mit ihrer Marke MEISTER DER ELEMENTE entscheidet. Denn im Vergleich mit Einzelkämpfenr im Handwerk haben kooperierende Handwerksbetriebe in der Regel wesentlich bessere Bedingungen.

Wenn Sie sich für eine Ausbildung in einem MEISTER DER ELEMENTE-Betrieb interessieren, finden Sie Ausbildungsbetriebe Ihrer Region über das Portal www.shk-karrriere.de

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Bequem barrierefrei baden ...

Wohlgefühl für jede Lebenslage setzt Fachkenntnis voraus

Nicht nur ältere Menschen, auch jüngere Leute bevorzugen immer mehr die barrierefreie Gestaltung ihres ganz persönlichen Lebensraums Bad. Beispiel: Einbau einer superflachen Duschwanne oder einer bodengleichen Dusche, die bequem und sicher genutzt werden kann. „Solch praktische Lösungen bieten Komfort und verhindern Stürze, nicht erst im Alter“, erläutert Badgestalterin Brigitte Ihli.

Als von der IHK zertifizierte Beraterin für barrierefreie Bäder weiß sie, worauf es ankommt: „Wer langfristig im eigenen Heim wohnen möchte, sollte von vornherein barrierefrei planen, damit sich der gewohnte Lebensbereich auch später uneingeschränkt nutzen lässt.“ Die wichtigste Voraussetzung: ausreichend Platz mit genügend Bewegungsspielraum. „Die Türöffnung sollte mindestens 80 cm breit sein und innerhalb des Bades eine freie Fläche mit einem Radius von 1,50 m zur Verfügung stehen.“ Zudem empfiehlt sich ein rutschfester Bodenbelag. Richtig platzierte Haltegriffe sind weitere wertvolle Hilfen. Brigitte Ihli: „Wir erfüllen die mit Barrierefreiheit verbundenen DIN-Normen, achten auf ergonomische Formgebung, berücksichtigen persönliche Bad-Riten und verwandeln auch ein vorhandenes Bad in einen geschmackvollen Lebensraum mit Designanspruch.“

Staat fördert den altersgerechten Badumbau

Jeder, der einen Wohn-Riester-Vertrag hat oder abschließen möchte, kann sein gefördertes Guthaben jederzeit für den barriere-reduzierenden Umbau der eigenen vier Wände einsetzen (Vorhaben muss vor der Ausführung von einem Sachverständigen bestätigt sein). Eine weitere Zuschussförderung: das KfW-Darlehensprogramm „Altersgerecht umbauen“ (159). Hier können bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit zu einem effektiven Jahreszins von einem Prozent bereitgestellt werden. Für die Verknüpfung von energetischen Maßnahmen mit altersgerechtem Umbauen gibt es im CO2–Gebäudesanierungsprogramm (151) einen zusätzlichen Förderbonus.

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Heizungstausch jetzt?

Laut Gesetz müssen seit 1. Januar 2015 Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, stillgelegt werden. Es sei denn, es handelt sich um Brennwertkessel und Niedertemperaturheizkessel. Eine weitere Ausnahme gilt für Heizkessel in Häusern, in denen der Eigentümer bereits vor Februar 2002 gewohnt hat.
Können sich wegen der Ausnahmen viele Eigentürmer den Austausch ihrer alten Heizungsanlagen sparen? Im Prinzip ja, allerdings stellt sich die Frage, ob sie tatsächlich dabei sparen, wenn sie ihre Uraltheizungen weiter betreiben. Diese Anlagen verbrauchen wesentlich mehr Öl oder Gas als moderne Geräte.
Es gibt einige Anzeichen dafür, wann es sich lohnt, in eine neue Heizungsanlage zu investieren:

Das Alter
Bereits bei einem Alter von 15 Jahren kann es sich lohnen, die Heizungsanlage durch ein modernes Gerät zu ersetzen.

Der Schadstoffausstoß
Wenn der Schornsteinfeger Jahr für Jahr einen immer höheren Ausstoß von Schadstoffen misst, sollte sich der Besitzer einen Austausch seiner alten Anlage überlegen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern langfristig auch den Geldbeutel. Denn moderne Geräte nutzen fossile Brennstoffe wesentlich effektiver als veraltete Heizungen. Außerdem lassen sie sich mit erneuerbaren Energieträgern kombinieren. Das gibt ein zusätzliches Plus für die Umwelt und zusätzliche Einsparungen beim Einkauf von Energie. Denn die Solarenergie oder Erdwärme ist kostenlos und der Pelletspreis ist gemessen am Heizwert ebenfalls günstiger als Öl oder Gas.

Funktionsausfälle
Alte Heizkessel haben wie alte Autos einen höheren Bedarf an Wartungs- und Reparaturarbeiten als neue Geräte.  Ein Blick auf die entsprechenden Rechnungen der vergangenen Jahre zeigt schnell, ob es sich lohnt den alten Kessel weiter zu betreiben oder in eine neue Anlage zu investieren.

Warmer Heizungskeller
Ein Zeichen für mangelhafte Dämmung der Heizungsanlage. Die erzeugte Wärme gehört in die Wohnung. Liegt die Temperatur im Heizungskeller dauerhaft über 20 Grad Celsius, ist es Zeit, sich Gedanken über eine neue Heizungsanlage zu machen.

Wer eine Heizungserneuerung plant, sollte so früh wie möglich einen Fachmann zu Rate ziehen, denn kein Haus gleicht dem anderen und die Wärmebedürfnisse der Bewohner sind unterschiedlich. Es gibt also keine Lösung von der Stange. Es gibt aber immer eine optimale Heizung für jedes Haus und jeden Bedarf.

MEISTER DER ELEMENTE-Betriebe sind ausgewiesene Fachunternehmen für Energie- und Heizungstechnik. Hier finden Sie Ihren nächstgelegenen MEISTER DER ELEMENTE.

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